Die Cellisten-Gruppe des Orchsters spielte eine Bearbeitung der Sarabande der Bachschen Cello Suite Nr. 6, das Orchester Shostakovich, Bernstein und Tschaikowski, eingerahmt von persönlichen Abschiedsworten und am Schluss: ein Lichtspot auf das Dirigentenpult und seine Einspielung der Bach'schen Suite. Etwas überdramatisiert, aber so habe ich, wenn schon den großen Meister nicht persönlich erlebt, wenigstens einen besonderen Bezug zu ihm bekommen.
Monday, May 21, 2007
Rostropovich remembered
Vor fast genau einem Jahr haben wir das sehr bescheidene Geburtshaus Rostropovichs in Baku, Aserbaidschan, besichtigt, nicht wissend, das wir schon bald in einer anderen für ihn wichtigen Stadt leben werden. Rostropovich war 17 Jahre lang, von 1977 bis 1994 Dirigent des National Symphony Orchestra in Washington. Und dass er neben seinem musikalischen Talent und seinem Kampf für die Menschenrechte in der Sowjetunion auch eine faszinierende Persönlichkeit gewesen sein muss, konnten wir am Samstag in einem Gedenkkonzert seines ehemaligen Orchesters zu seinen Ehren im Kennedy Center erleben:

Die Cellisten-Gruppe des Orchsters spielte eine Bearbeitung der Sarabande der Bachschen Cello Suite Nr. 6, das Orchester Shostakovich, Bernstein und Tschaikowski, eingerahmt von persönlichen Abschiedsworten und am Schluss: ein Lichtspot auf das Dirigentenpult und seine Einspielung der Bach'schen Suite. Etwas überdramatisiert, aber so habe ich, wenn schon den großen Meister nicht persönlich erlebt, wenigstens einen besonderen Bezug zu ihm bekommen.
Die Cellisten-Gruppe des Orchsters spielte eine Bearbeitung der Sarabande der Bachschen Cello Suite Nr. 6, das Orchester Shostakovich, Bernstein und Tschaikowski, eingerahmt von persönlichen Abschiedsworten und am Schluss: ein Lichtspot auf das Dirigentenpult und seine Einspielung der Bach'schen Suite. Etwas überdramatisiert, aber so habe ich, wenn schon den großen Meister nicht persönlich erlebt, wenigstens einen besonderen Bezug zu ihm bekommen.
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