Der eigentlich Grund fürs frühe Kommen war aber natürlich der runde Geburtstag, der auch sehr rund gefeiert wurde.
Wobei auch die Vor- und Nachbereitung viel Spaß gemacht hat.
Wie üblich dann die Verwandten- und Freundesrundreise. Der Patenonkel war schon fest für den Laternenumzug eingeplant, hatte aber auch Spaß daran, bei der Immobiliensuche zu helfen.
Bei der anderen Schwester gab es das neue, schöne Haus schon zu besichtigen und auch hier große Begeisterung über die Onkel aus Amerika.
Wie gut, dass auf der schwäbischen Alp alles so nah beieinander liegt und so ein Ausflug nach Dettingen möglich war.
Ein verbotenes Foto der neuen Firma und eines des hoffentlich neuen Hauses in Metzingen (da werde ich wohl zukünftig auch Shoppen müssen...)
Ein Highlight: Das schon vom Grünen-Vorsitzenden im ARD-Sommerinterview erwähnte Bähnle, das wieder nach Bad Urach fährt, wo auch ich schonmal einige Zeit verbracht habe.
Wie gut, dass ich viermal am Stuttgarter Hauptbahnhof umsteigen musste und so den Kampf für K21 nun noch überzeugter unterstützen kann.
Von Köln aus gings in die schöne Eifel-Vergangenheit, die ich schon längst einmal kennenlernen wollte.
Wie sieht die Zukunft des Dorfes aus? Immerhin hat uns das Linien-Ruf-Taxi wieder gut zum Bahnhof gebracht.
Leider gibt es kein Foto vom Mönch der Klosterschule, der uns begrüßte und wie aus einem alten Film wirkte.
In Leer galt es u.a., einen Krankentransport vorzubereiten, der zu den besten Ergebnissen führte.
Und jedes Jahr gibt es neue Kinder zu bewundern, besonders toll, wenn sie sich so brav halten lassen.
Glücklicherweise hatten wir die Vorstellungsklamotten schon rechtzeitig vor meinem Geburtstag gekauft.
Beim entspannten Quiche-Abend danach wurden leider kaum Fotos gemacht.
Das vergessene Handy-Ladegerät hat die weitere Dokumentation des Berlin-Aufenthaltes verhindert. Immerhin ist das neue Atelier festgehalten.
Und die Vorfreude bald wieder näher an der osteuropäsichen Kultur zu sein.