Nach dem leider nicht so regelmäßig stattfindenden Streichquartett.

Häufiger gibts dafür die kostenlosen oder vergünstigten Karten für Konzerte. Hier beim Schuman-Abend mit Andras Schiff (den man leider nicht fotografieren durfte, auch wenn er es wert gewesen wäre).
Endlich auch ein Besuch im neu eröffneten Hofbräuhaus. Nach dem Publikum, das wir dort antrafen, kann ich nun verstehen, warum so viele Amis so scharf aufs Oktoberfest sind.
Am letzten Wochenende dann die obligatorische Fahrt in den Indian Summer. Am ersten Tag allerdings in einer speziellen Landschaft in West-Virginia, die besonders hoch liegt und in der der Indian Summer schon längst vorbei war.
Schön, dass es manchmal auch noch traditionelle Motels gibt.
Und wie immer hatten wir Spaß an einem der vielen Kleinstädtchen, die ihre Hochphase schon lange hinter sich haben.
Das gilt vor allem auch für den Bahnanschluss. Würde sich die Amis nur für die modernen Züge so interessieren wie für die historischen...
Auf dem höchsten Berg des Bergstaates West-Virginia.
Und dann doch noch die tollen Farben des Indian Summer, die auf Fotos meist nicht zu erkennen sind.
Auf diese Felsen konnte man hochsteigen.
Zurück in DC gab's gestern dann wieder einen der Höhepunkte unseres Stadtteils: Das High-Heel Rennen in der 17. Strasse.


Aber parallel dazu läuft natürlich weiterhin der Wahlkampf mit unendlichen Negativ-Werbespots im Fernsehen. Denn sind angeblich die einzigen, die wirken. In sechst Tagen wird man sehen, ob sich Obamas Einsatz im ganzen Land gelohnt hat und wie er weiter regieren kann.