Thursday, March 10, 2011

Berliner verlassen Berlin nur selten

Immer auf der Suche nach Ost-Spuren, muss ich eigentlich keine großen Ausflüge machen. Sehr anders sah diese Station doch vor 22 Jahren auch nicht aus, als die Züge hier durchfuhren, oder?

Bei solch einer schönen Beleuchtung fällt das Wegfahren schwer, allerdings geht es ja endlich wieder mit dem Zug.

Zur Kunstausstellung fuhr nur mein Koffer.

Letzte Vorbereitung fürs traditionelle Boßeln mit den ehemaligen KollegInnen.

Wie so oft leider nicht so viele Fotos, man ist ja mit dem Kugelwerfen und den Stärkungsgetränken sehr beschäftigt. Wie jedes Jahr einer der Höhepunkte die nicht genau planbare Überquerung der Gräben. Manche sind etwas zurückhaltend.

Aber zu Recht. So ein Steg hält ja nicht jeden XXX aus.

Aber bei der taz hat man gelernt, auch mit knappen Ressourcen auszukommen.

Nach Kohl und Pinkel satt blieb dann zum Glück noch Zeit, bei alten Bekannten vorbei zu schauen.

Dank der großzügigen Bremer Sparkasse zunächst im Überblick.

Dann wie fast schon üblich eine Bestandsaufnahme der aktuellen Entwicklung im Hafen.

Macht die Lage an den alten Becken die neue Architektur allerdings gleich cool?