Sunday, February 20, 2011

Bei den Ärzten

Diesmal kann ich es nicht auf den Mac schieben, dass mir der link nicht richtig gelingt, aber
Wenn man hier drauf klickt, gelangt man in die Abteilung Finanzen und Verwaltung

Wenn man mich allerdings richtig besuchen will, muss man sich in dieses Haus begeben und ganz unters Dach gehen.

Und so sieht's dann im Büro aus. Das Aufhängen von Postern aus den Projektländern steht noch aus.

Dass ich so einen schönen Blick aus dem Fenster nicht nur auf das DDR-Gebäude habe, sondern auch auf so wichtige Gebäude Berlins (im Vordergrund das Märkische Museum), habe ich erst beim Fotografieren gemerkt.

Und zum Glück gingen wir diese Woche mit den Management-Team Kollegen was in dem Lokal am Engelbecken trinken, sonst hätte ich nicht mitbekommen, das man dort schon Schlittschuh laufen kann, was ich heute getan hat. Nach der Müritz ist man allerdings etwas verwöhnt mit größeren Gewässern...

Es geht weiter in Berlin

Pünktlich zum Wochenende kommt zum Glück immer wieder die Sonne durch, so dass ich den Balkon inzwischen schon gebührend einweihen konnte.

Und auch pünktlich bin ich zur Berlinale zurück gekommen, die Frage des einfachsten Kartenkaufs ist trotz online-Möglichkeiten aber immer noch die alte. Soll man deshalb lieber shoppen gehen?

Aber mein alter Trick, Restkarten an der Abendkasse zu bekommen, hat wieder gut funktioniert. Und so habe ich (zusätzlich mit von Freunden organisierten Karten) immerhin sieben Filme gesehen, u.a. einen über die Künstler, die das Denkmal für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus entworfen haben, das wir im Anschluss gleich besuchten.

Eigentlich bietet das Berliner Kinoprogramm auch außerhalb der Berlinale ein tolles Angebot interessanter Filme, aber die Festivalstimmung mit Anwesenheit von Regisseuren, Schauspielern und vielen anderen ist doch immer besonders nett.

Zu den schicken Partys war ich nicht geladen, aber zum Glück wurde ich zur Teddy-Party (auf der der Preis für die besten lesbsich-schwul-transgender Filme verliehen wird) mitgenommen, die im alten Flughafen Tempelhof stattfand.

Und da wurde es nochmal klarer, warum es so gut ist, zurück in Berlin: So tolle Partys in so coolen locations findet man einfach selten. Zusätzlich zu dem tollen Gefühl, mit in der alten Flughafeneinrichtungzu feiern, war es auch ein toll gemischtes Publikum: Viele bekannte Menschen und Gesichter, internationale Gäste und als besonderes highlight eine Kundin von Braxton, die ähnlich begeistert war wie ich, mich dort zu treffen.

Da war es dann doch hart, am nächsten Morgen den letzten Teil meines Umzugs zu machen. Aber jetzt sind wenigstens wieder alle meine Möbel da. Um die Wohnung richtig zu füllen, sind allerdings noch die notwendig, die Anfang Mai mit dem Container kommen werden.

Saturday, February 5, 2011

Nachtrag II

Und nochmal geht's weiter. Der blog war ja fuer die zurueck gebliebenen und die in der Ferne gedacht und die gibt's ja auch weiterhin... Am gleichen Tag mit dem Arbeitsbeginn bin ich ja auch in meine Wohnung eingezogen.

Sie ist noch recht leer, zumal sie ja auch recht gross ist, besonders verglichen mit der in DC.

Der Balkon muss fuer die richtige Nutzung noch etwas warten, aber die Vorfreude ist schon gross. Zumal ich zum ersten Mal verstehe, warum die Berliner immer so ueber den grauen Winter klagen: Seit meiner Rueckkehr habe ich weder Sonne noch Himmel gesehen.

Und auch Kueche und Bad sind gar nich so klein, wie ich sie in Erinnerung hatte.

Und fuer alle, die das Haus von aussen sehen wollen. Drittes Obergeschoss links von vorne.

Der erste Gang am ersten Samstag morgen fuehrte natuerlich zur besten Schrippen-Baeckerei Berlins. Schoen, dass es hier (im Gegensatz zu den USA) Zeitungskioske gibt, noch schoener allerdings, dass die erste taz meines neuen Abos schon im Briefkasten lag.

Der Weg fuehrte natuerlich auch an der alten Wohnung vorbei. Das fehlen des portugiesischen Restaurants habe ich ja schonmal im blog erwaehnt, ist jetzt aber natuerlich noch trauriger.

Auch der Verlust des schoenen alten Haushaltswarenladens ist sehr traurig (Die Soda Club Flaschen muss man jetzt bei Karstadt kaufen). Schone aber, dass der Farmers Market hier in Form des Oekomarkts weiterlebt.

Unvermeidlich natuerlich auch die Ueberpruefung der Gentriefizierung im Graefekiez. Sie ist tatsaechlich nicht von der Hand zu weisen, aber noch nicht so schlimm fortgeschritten finde ich.

Und auf der anderen Seite des Kottbusser Damms hat sie ja auch ihre positiven Seiten im hippen Kreuzkoelln. Meine ehemalige Heimat in der Hobrechtstrasse ist nun zum Zentrum der vielen coolen Kneipen geworden.

Der einzige Nachteil: Die sind alle so jung und als ue 30 soll man in so bloede Touri-Discos gehen? Zum Glueck gibts noch die gute alte Minibar in der Graefestrasse.